Tolles AVIVO‑Politpodium zu den Kantonsratswahlen vom 12. Februar

Soll erst der Kapitalismus abgeschafft werden oder ist es sinnvoller Schritt für Schritt die bestehenden Verhältnisse zu verändern/verbessern? Der aus dem Publikum eingebrachte Widerspruch löste bei den vier am 12. Februar für den Kantonsrat kandidierenden Teilnehmer: innen der AVIVO‑Informationsveranstaltung emotional sehr angeregte Reaktionen aus.
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Abstimmungen vom 27. November 2022 Anklicken und ausführliche Begründung lesen

Abstimmungsempfehlungstabelle  
Kanton Zürich  

A. Kantonale Volksinitiative «Gerechtigkeit schaffen – Krankenkassen-Prämienabzug der Realität anpassen» (Gerechtigkeitsinitiative der SVP)

Nein

B. Gegenvorschlag des Kantonsrates zur Gerechtigkeitsinitiative der SVP

Nein

C. Stichfrage

 

B ankreuzen
Stadt Zürich  

Rahmenkredit von 573 Millionen Franken für den Ausbau der thermischen Netze

Ja

«Abstimmungen vom 25. September 2022» Anklicken und ausführliche Begründung lesen

Abstimmungsempfehlungstabelle  
Eidgenössisch
 
«Massentierhaltung in der Schweiz» Stimmfreigabe
«Erhöhung der Mehrwertsteuer und AHV 21» unbedingt 2x Nein
«Änderung der Verrechnungsteuer» Nein
Kanton Zürich  
«Änderung der Kantonsverfassung; Gegenvorschlag
zur «Kreislaufinitiative» der Jungen Grünen»
Ja
Volksinitiative «Keine Steuergeschenke für Grossaktionärinnen und Grossaktionäre» Ja
Stadt Zürich  
Volksinitiative «Eine Europaallee genügt – jetzt SBB-Areal Neugasse kaufen» Ja
«Definitive Einführung der Tagesschule in den Schulen der Stadt Zürich»
a. Tagesschule «Modell Stadtrat» NEIN
b. Tagesschule «Modell Gemeinderat» JA
Stichfrage (ankreuzen) «Modell Gemeinderat»

 

Nein
Ja

Volksinitiative «Wissenschaftlicher Pilotversuch Grundeinkommen» Ja
Sekundarschulanlage «Im Isengrind», Quartier Unteraffoltern,
Objektkredit von 80,6 Mio Franken 
Ja

Medienmitteilung: «Keine Erhöhung der Einzahlungen für die Säule 3a»

Die AVIVO, Vereinigung zur Verteidigung der Interessen der Rentnerinnen und Rentner, protestiert gegen den Entscheid des Nationalrates, Einzahlungen in die 3. Säule mehr als zu verdoppeln, von 6800 Franken auf 15000 Franken. Es ist dies eine reine Steuersparmassnahme für Gutbetuchte, wird doch schon heute das Maximum von 6800 Franken nur von 10% der Einzahlenden erreicht. Nötig wäre eine Besserstellung der tiefen Einkommensklassen, insbesondere der Frauen. Die AVIVO appelliert an den Ständerat, von dieser Erhöhung abzu­sehen.
AVIVO Zürich
Marco Medici,Präsident