3 Gedanken zu „AVIVO-Info Mai/Juni 2025 bereit zum Lesen“
Andres Frick
Lieber André
Danke für Deine Antwort. Aber kann man jemanden für Kommentare von sog. Followern verantwortlich machen? Dass die inzwischen gelöscht wurden ist doch ein gutes Zeichen, oder?
LG Andres
Hallo Andres, vielen Dank für deinen Kommentar. Weder das eine noch das andere trifft zu. Bevor ich meinen Kommentar geschrieben habe, habe ich mich an verschiedenen Stellen informiert. Im X-Account von Abunimah las ich die Kommentare seiner Follower:innen. Diese enthielten antisemitische Sprüche und Bilder. Ich habe Karikaturen wie aus der Nazi-Zeitung „Der Stürmer“ gesehen. Wenn man auf einer Plattform, für die man verantwortlich ist, solche Entgleisungen zulässt, ist das antisemitisch.
Als ich im Zusammenhang mit weiteren Kommentaren zu meinem Artikel auf die genannte Plattform zurückkehren wollte, war ich zwischenzeitlich auf X gesperrt worden, obwohl ich keinen Kommentar geschrieben hatte. Inzwischen ist die Plattform von Abunimah erneuert worden und alles, was rassistisch sein könnte, ist nicht mehr enthalten.
Mit freundlichen Grüssen, André
Es hat mich befremdet, dass André Eisenstein Ali Abunimah als antisemitischen Rassisten bezeichnet. Steht doch im Tagi: „Was die Zürcher Kantonspolizei als Antisemitismus beurteilte, nannte das Fedpol «von der Meinungsfreiheit geschützte Annahmen». Der Vorwurf des Genozids zum Beispiel, den Abunimah gegen Israel erhebt, werde derzeit vor dem Internationalen Gerichtshof verhandelt und dürfe deshalb erhoben und diskutiert werden, so das Fedpol. Die analysierten Tweets beinhalteten zudem, wie von der Kantonspolizei angeführt, keine Kritik am Land Israel oder seiner Bevölkerung, sondern an den Handlungen der Regierung. Implizite Aufrufe zu Gewalt oder eine Gutheissung der Terrororganisation Hamas seien aus den vorliegenden Akten und nach summarischer Prüfung öffentlicher Quellen nicht zu erkennen.“ Weiss André mehr als das Fedpol, oder folgt er einfach der Meinung von Mario Fehr?
Lieber André
Danke für Deine Antwort. Aber kann man jemanden für Kommentare von sog. Followern verantwortlich machen? Dass die inzwischen gelöscht wurden ist doch ein gutes Zeichen, oder?
LG Andres
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Hallo Andres, vielen Dank für deinen Kommentar. Weder das eine noch das andere trifft zu. Bevor ich meinen Kommentar geschrieben habe, habe ich mich an verschiedenen Stellen informiert. Im X-Account von Abunimah las ich die Kommentare seiner Follower:innen. Diese enthielten antisemitische Sprüche und Bilder. Ich habe Karikaturen wie aus der Nazi-Zeitung „Der Stürmer“ gesehen. Wenn man auf einer Plattform, für die man verantwortlich ist, solche Entgleisungen zulässt, ist das antisemitisch.
Als ich im Zusammenhang mit weiteren Kommentaren zu meinem Artikel auf die genannte Plattform zurückkehren wollte, war ich zwischenzeitlich auf X gesperrt worden, obwohl ich keinen Kommentar geschrieben hatte. Inzwischen ist die Plattform von Abunimah erneuert worden und alles, was rassistisch sein könnte, ist nicht mehr enthalten.
Mit freundlichen Grüssen, André
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Es hat mich befremdet, dass André Eisenstein Ali Abunimah als antisemitischen Rassisten bezeichnet. Steht doch im Tagi: „Was die Zürcher Kantonspolizei als Antisemitismus beurteilte, nannte das Fedpol «von der Meinungsfreiheit geschützte Annahmen». Der Vorwurf des Genozids zum Beispiel, den Abunimah gegen Israel erhebt, werde derzeit vor dem Internationalen Gerichtshof verhandelt und dürfe deshalb erhoben und diskutiert werden, so das Fedpol. Die analysierten Tweets beinhalteten zudem, wie von der Kantonspolizei angeführt, keine Kritik am Land Israel oder seiner Bevölkerung, sondern an den Handlungen der Regierung. Implizite Aufrufe zu Gewalt oder eine Gutheissung der Terrororganisation Hamas seien aus den vorliegenden Akten und nach summarischer Prüfung öffentlicher Quellen nicht zu erkennen.“ Weiss André mehr als das Fedpol, oder folgt er einfach der Meinung von Mario Fehr?
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