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«Länger arbeiten für weniger Rente? Jetzt geht es ums Ganze!»
Der VPOD Zürich lädt ein zum
Referat von Gabriela Medici, Zentralsekretärin Sozialversicherungen
Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SGB)
Dienstag, 28. November 2023
19:30 h
Bonlieu (Café Boy), Rosa-Luxemburg-Saal, Kochstrasse 2, 8004 Zürich

Anlässlich der Delegiertenversammlong von AVIVO Schweiz am 4. September 2023 in Basel wurde folgende Resolution, die von der Sektion Zürich eingebracht wurde, angenommen:
«AVIVO Schweiz ist entrüstet über den Angriff auf die obligatorische Krankenversicherung durch die Zürcher Regierungsrätin und Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli (SVP) und weist den Anstoss, diese abzuschaffen, in aller Form zurück. Bereits die Diskussion über das Thema wirkt toxisch. Sie dient mittel- und längerfristig der weiteren Kommerzialisierung von Krankheit und der Zerstörung der Solidarität zwischen Kranken und Gesunden: Ein Hohn gegenüber pensionierten Personen!»
Die Unia Zürich-Schaffhausen bietet den Mitgliedern der AVIVO-Zürich kostenlose Mitfahrgelegenheiten. Wer davon Gebrauch machen will, kann sich bis Freitag, 15.9.23, bei André Eisenstein per E-mail: andre@eisenstein.ch oder telefonisch: 076/342 52 26 anmelden. Es können nur Personen mitfahren, die sich bis dann angemeldet haben.
Text aus Flyer der Unia:
Komm zur Kundgebung am Montag, 25. September!
Treffpunkt der Rentner:innen der Region Zürich-Schaffhausen:
12.30 Uhr Unia Zürich-Schaffhausen
Strassburgstrasse 11, 8004 Zürich
Wir fahren gemeinsam mit einem Car nach Bern und um
ca. 17 Uhr wieder zurück.
Soll erst der Kapitalismus abgeschafft werden oder ist es sinnvoller Schritt für Schritt die bestehenden Verhältnisse zu verändern/verbessern? Der aus dem Publikum eingebrachte Widerspruch löste bei den vier am 12. Februar für den Kantonsrat kandidierenden Teilnehmer: innen der AVIVO‑Informationsveranstaltung emotional sehr angeregte Reaktionen aus.
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Die AVIVO beteiligte sich am 18.9.21 an der von den verschiedensten linken Organisationen, Parteien und Gewerkschaften organisierten Kundgebung auf dem Berner Bundesplatz. 15’000 Teilnehmer nahmen gemäss den Organisatoren teil.
Die AHV21 sieht für Frauen die Erhöhung des Rentenalters auf 65 Jahre vor, ohne vorherige Erhöhung der Löhne auf das Niveau der Männer und ohne Verbesserung der Renten für die Frauen. Es ist zu erwarten, dass die Bürgerlichen danach die Erhöhung des Rentenalters 67 oder 70 Jahre anpeilen werden. Die Annahme dieser Reform würde die AHV verschlechtern, anstatt sie zu stärken.
Mit einem Klick auf den unten eingefügten Link sind einige Impressionen von der Veranstaltung zu sehen.