Archiv des Autors: Andre
AVIVO am 11.11.22 bei Niki De Saint Phalle Kunsthaus Zürich

AVIVO Information November/Dezember 2022 zum Lesen bereit
«Abstimmungen vom 25. September 2022» Anklicken und ausführliche Begründung lesen
| Abstimmungsempfehlungstabelle | |
| Eidgenössisch |
|
| «Massentierhaltung in der Schweiz» | Stimmfreigabe |
| «Erhöhung der Mehrwertsteuer und AHV 21» | unbedingt 2x Nein |
| «Änderung der Verrechnungsteuer» | Nein |
| Kanton Zürich | |
| «Änderung der Kantonsverfassung; Gegenvorschlag zur «Kreislaufinitiative» der Jungen Grünen» |
Ja |
| Volksinitiative «Keine Steuergeschenke für Grossaktionärinnen und Grossaktionäre» | Ja |
| Stadt Zürich | |
| Volksinitiative «Eine Europaallee genügt – jetzt SBB-Areal Neugasse kaufen» | Ja |
| «Definitive Einführung der Tagesschule in den Schulen der Stadt Zürich» a. Tagesschule «Modell Stadtrat» NEIN b. Tagesschule «Modell Gemeinderat» JA Stichfrage (ankreuzen) «Modell Gemeinderat» |
Nein |
| Volksinitiative «Wissenschaftlicher Pilotversuch Grundeinkommen» | Ja |
| Sekundarschulanlage «Im Isengrind», Quartier Unteraffoltern, Objektkredit von 80,6 Mio Franken |
Ja |
AVIVO Information September/Oktober 2022 zum Lesen bereit
AVIVO Information Juli/August 2022 zum Lesen bereit
Medienmitteilung: «Keine Erhöhung der Einzahlungen für die Säule 3a»
Die AVIVO, Vereinigung zur Verteidigung der Interessen der Rentnerinnen und Rentner, protestiert gegen den Entscheid des Nationalrates, Einzahlungen in die 3. Säule mehr als zu verdoppeln, von 6800 Franken auf 15000 Franken. Es ist dies eine reine Steuersparmassnahme für Gutbetuchte, wird doch schon heute das Maximum von 6800 Franken nur von 10% der Einzahlenden erreicht. Nötig wäre eine Besserstellung der tiefen Einkommensklassen, insbesondere der Frauen. Die AVIVO appelliert an den Ständerat, von dieser Erhöhung abzusehen.
AVIVO Zürich
Marco Medici,Präsident
Abstimmungen vom 15. Mai 2022
Abstimmungen vom 28. November 2021
Mächtige Demonstration in Bern gegen den Rentenklau
Die AVIVO beteiligte sich am 18.9.21 an der von den verschiedensten linken Organisationen, Parteien und Gewerkschaften organisierten Kundgebung auf dem Berner Bundesplatz. 15’000 Teilnehmer nahmen gemäss den Organisatoren teil.
Die AHV21 sieht für Frauen die Erhöhung des Rentenalters auf 65 Jahre vor, ohne vorherige Erhöhung der Löhne auf das Niveau der Männer und ohne Verbesserung der Renten für die Frauen. Es ist zu erwarten, dass die Bürgerlichen danach die Erhöhung des Rentenalters 67 oder 70 Jahre anpeilen werden. Die Annahme dieser Reform würde die AHV verschlechtern, anstatt sie zu stärken.
Mit einem Klick auf den unten eingefügten Link sind einige Impressionen von der Veranstaltung zu sehen.